Solarfuture-Logo

"Zukunftsweisende Haustechnik aus kompetenter Hand"

Energieberatung | Planung | Baubegleitung | Vertrieb

Aktuelle News

Öl und Benzin werden unbezahlbar

Benzin und Diesel sind so teuer wie noch nie. Und der Ölpreis steigt fast täglich. In dieser Woche hat...

weiterlesen...
Pellets weiter günstig und nicht knapp!

+ 19.02.2012 + Verfügbarkeit von Holzpellets im Winter 2011/2012 sehr gut.

Holzpellets erweisen sich angesichts der mittlerweile drei Wochen andauernden Kälte-...

weiterlesen...
Wo bleibt die Energiewende?

Vor acht Monaten hat die Bundesregierung die Energiewende beschlossen. Es war die angemessene Reaktion auf die Katastrophe von Fukushima....

weiterlesen...
Solarfuture Logo

 

Solarfuture

Hugo Bandorf
Tel: 05151-9922003

info@solarfuture.de

Sie befinden sich hier:

Tendenz zur Erwärmung hält 2011 an

+ 22.01.2012+ Die US-Behörde National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) hat am Donnerstag ihre Klimadaten für das Jahr 2011 bekannt gegeben.

Demnach lag die globale Durchschnittstemperatur bei 14,4 Grad Celsius und damit rund einen halben Grad höher als im langjährigen globalen Durchschnitt. Das Jahr 2011 ordnet sich dennoch als elftwärmstes Jahr in die langfristig beobachtete Tendenz überdurchschnittlicher globaler Jahresmitteltemperaturwerte ein. Seit 1976 liegen die Werte ohne Ausnahme über den Mittelwerten.

 

Für ihre Ergebnisse führte die Behörde die gemessenen Temperaturwerte von Land und Ozean zusammen. Die Differenz zwischen langjährigem Mittel und den 2011er-Werten zeigte, dass insbesondere die Temperaturen über Land deutlich anstiegen. Diese lag rund 0,8 Grad Celsius darüber. Über dem Ozean lag die Temperatur nur etwa 0,4 Grad Celsius über dem Mittel.

 

Die NOAA macht jedoch darauf aufmerksam, dass sich dennoch alle elf Jahre des bisherigen 21. Jahrhunderts innerhalb der 13 wärmsten Jahre befinden. Die Tendenz zu überdurchschnittlichen und steigenden Temperaturen hält damit an.

 

Hinsichtlich des globalen Niederschlages über Land war seit Beginn der Aufzeichnungen nur ein Jahr niederschlagsreicher. Das war 2010.

 

Nach Angaben der Behörde hat vor allem das Klimaphänomen La Niña zur Dürrekatastrophe am Horn von Afrika geführt und Australien das drittregenreichste Jahr beschert.

 

Die Ausbreitung des arktischen Meereises lag erwartungsgemäß unter den Durchschnittswerten. Hier geht die Tendenz deutlich nach unten.